Muss ich Unterhalt an meine Ex





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In Ihrem Fall liegt der Verdacht nahe, dass Sie unterhaltsberechtigt sind. Wir haben drei kinder, ich habe 2,5 jahre lang die Unterhaltsgeld für meine Kinder regelmäßig bezahlt. Damit ein Kinderzimmer für meinen Sohn 17 Tochter 23 eigenen Haushalt.


Zum Ende noch versucht die Kinder aufzuhetzen. Die Kinder sind groß und für die ist gesorgt. Dagegen brauchen die Eltern für ein Bummelstudium oder Parkstudium Ausweichstudium keinen Unterhalt zu leisten, es sei denn, der Student beschäftigt sich beim Parkstudium bereits mit den künftigen Fächern, so dass sich die Gesamtzeit kaum verlängert.


Unterhalt: Wie lange muss man Unterhalt zahlen? - Zumindest bis die Kinder Volljährig sind. Ob die Ehefrau einen Unterhaltsanspruch hat, hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie Ihrem Einkommen, den ehelichen Lebensumständen und z.


Warum müssen manche Männer Unterhalt für ihre Exfrau zahlen und andere nicht. Oder hängt es damit zusammen, ob eine Frau zum Sozialfall wird oder Ausländerin ist oder Kinder vorhanden sind. Ich möchte keine Rechtsberatung, einfach nur ein paar Infos. Er muss dir, weil du ja für die Kinder angeblich Deine Karriere - haha aufgegeben hast, auf jeden Fall Trennungsunterhalt zahlen. Dann bist du zwar verpflichtet, dir einen Job zu suchen. Aber diese Frauen sind dann faul und anspruchsvoll - ergo, sie finden keinen Job. Und dann muss Mann zahlen - damit Madam auf dem Niveau leben kann, wie früher. Mich wundert da nicht, dass Männer ins Ausland abhauen oder anderweitig ihr Leben beenden. Muss ich unterhalt für meine frau zahlen keine gemeinsame Kinder in der Ehe geboren wurden,oder beide einen zum Leben ausreichend bezahlten Job haben-besteht für beide die Möglichkeit auf nachehelichen Unterhaltsverzicht zu plädieren. Fühlt einer sich benachteiligt oder einkommensschwach kann der Andere zum Unterhalt verpflichtet werden,also dieses Recht und diese Pflicht besteht für Beide Mann und Frau. Ich habe mit meiner Ex einen gerichtlichen Unterhaltsverzicht auch in Not vereinbart,somit sind wir uns gegenseitig nicht unterhaltsverplichtet-selbst in Not oder nach Jahren nicht. Jeder ist für sein Leben wieder komplett selbst verantwortlich-Abzocke keine Chance-ja es war Kampf. Sprich: wenn die Frau die Möglichkeit hat sich selbst zu versorgen, muss sie es auch. Nur wenn Ausnahmen wie z. Eine weitere Ausnahme ist es wohl auch, wenn von vorn herein in der Ehe etwas anderes vereinbart wurde - z. Wenn die Frau angibt einen ehelichen Nachteil geltend zu machen, muss u. Ich empfehle dir mal die ganze Sache zu googlen. Ist wirklich interessant - und oft auch Auslegungssache. Wenn du denkst, dass du da evtl. Muss ich unterhalt für meine frau zahlen geltend machen möchtest, würde ich mich vorher ausführlich beraten lassen. Nimm dir keinen Anwalt, der nur sein Honorar im Sinn hat - der wird dir immer erklären, dass du ja Recht hast. Und hinterher entscheidet das Gericht dann doch anders. Sei dir stets über Chancen und Tendenzen im Klaren. Die Rechtsprechung ist was die Unterhaltszahlungen angeht meines Erachtens in der letzten Zeit sehr stark dazu über gegangen, dass jeder für sich selbst verantwortlich sein sollte. Nur noch in Ausnahmefällen wird anders entschieden. Sie gehen halt jetzt auch davon aus, dass man ein Kind mit 3+ auch ganztags fremdbetreuen lassen kann ohne dass es einen Schaden nimmt ja, oder du läßt dir von einem Mann ein Kind unterjubeln, weil er z. Läßt dich dann jahrelang von ihm betrügen, hälst trotzdem zu ihm, vereinsamst zu Hause mit dem Kind, läßt dir Vorschriften machen, weil er ja das Geld nach Hause bringt und du nur das Kind hütest und ihm den Rücken frei hälst. Dann läßt du dich mal flugs von ihm wegen einer jüngeren oder auch älteren, je nach Neigung verlassen. Er fliegt mit seiner neuen drei mal im Jahr in Urlaub, fährt zwei dicke Autos dein altes, bekommt die Neueein Mottorrad und Pferde. Er kauft mit ihr und ihren drei Kindern einen chickes Haus, wärend du in eine 2 Zi- Wohnung mit deinem Kind ziehst. Du bemühst dich um Arbeit, bemühst dich alles zu verarbeiten und hin zu bekommen, aber mehr als einen Job bei Aldi an der Kasse bekommst du eben als ausgemusterte Akademikerin auch nicht. Er lacht sich eins in Fäustchen. Hat ein neues freies Leben begonnen. Ist für die Neue und die neuen Kinder da. Ach so, alter Hund wird bei dir gelassen, Welpe dafür neu angeschafft, Kinder werden allenfalls mal angerufen. Weit gefehlt, das stört bei der neuen Freiheit, außerdem sind ihre Kinder ja zwei Wochen im Monat da, das reicht ihm. Zahlen tut er sowohl für Kinder als auch für dich, nur das Minimum, unter Hartz4 Satz. Schulden hat er dir auch noch hinterlassen, da du so blöd warst, mit unterschrieben zu haben. Sein Vermögen ist flugs alles auf seine Eltern geschrieben worden. Am besten noch vor Trennung. Er wußte ja jahrelang, dass er nach was besserem sucht. Mich wundert da, dass viele Frauen nicht ins Ausland abhauen und die Kinder bei dem betrügerischen Mann lassen oder ihr Leben gleich anderweitig beenden. Ich habe mich nach 21 Jahren Ehe auch scheiden lassen und auf alles verzichtet,da ich keinen Mann brauche, der mich aushält. Sicher gibt es da auch andere Frauen,aber wie schon gesagt,man sollte sich die Frau schon gut an schauen, die man heiraten möchte. Ich kenne sehr viele,tolle Partnerschaften oder Ehen und habe mir dies auch immer gewünscht. Zum Ende noch versucht die Kinder aufzuhetzen. Also alles in allem: unterste Schublade. Und nach außen einen auf happy family machen. Das liegt daran, daß kein Fall ist wie der andere. Die Frage, ob einer dem anderen Unterhalt schuldet hängt von vielen Faktoren ab. Wie leistungsfähig beziehungsweise wie bedürftig sind die Partner. Ist dem Unterhaltsbedürftigen möglich und zumutbar, seinen Lebensunterhalt selbst zu erwirtschaften Erwerbsobliegenheit. Gibt es Kinder und falls ja, wer übernimmt die Betreuung. Wie lange waren die Eheleute verheiratet. Welcher Lebensstandard wurde während der Ehe gepflegt. Lebt der Unterhaltsbedürftige wieder in einer dauerhaften, auf wechselseitiges füreinander Einstehen gerichteten Lebensgemeinschaft oder hat gar wieder geheiratet. Wäre die Unterhaltsverpflichtung gegenüber dem Unterhaltsverpflichteten unbillig etwa wegen schwerer Verfehlungen, wie etwa Straftat ihm gegenüber oder mutwilliger Herbeiführung der Bedürftigkeit. Solltest Du selbst in einer Situation sein, in der diese Fragen für Dich konkret sind, hilft nur eines: Sichere rechtzeitig alle Unterlagen, auch Deines Mannes, indem Du Kopien fertigst und konsultiere einen Rechtsanwalt evtl. Man kann die derzeit geltenden Regeln in Deutschland für gerecht oder ungerecht halten. Ich halte sich überwiegend für sachgerecht. Es ist nicht anfechtbar, wenn Du versuchst zu bekommen, was Dir zusteht, eben weil es Dir zusteht. Mögliche Kritik mag den Gesetzen gelten, nicht aber demjenigen, der sich auf geltendes demokratisch legitimiertes Recht beruft. Die Tatsache, daß es unbestreitbar - wie überall - auch Mißbrauch des Unterhaltsrechts gibt, heißt nicht, daß jeder, der sich auf dieses Recht beruft, Mißbrauch betreibt oder illegitim handelt. Ich verstehe nicht, warum nicht einfach auf die Frage der Fragestellerin geantwortet wird. Stattdessen wird die Frage mal wieder als Plattform genutzt, frustrane und unverarbeitete Trennungsfolgen zu beweinen und zu bejammern. Ein Unterhaltsverzicht auch für Fälle der Not ist ein Unterhaltsverzicht zu Lasten des Sozialsystems. Ein solcher Unterhaltsverzicht ist in vielen Konstellationen unwirksam, da er das Unterhaltsrisiko auf die Allgemeinheit und die Solidargemeinschaft verlagert. Bestes Beispiel momentan, das Sorgerecht unverheirateter Paare. Man kann jetzt natürlich auf Einzelfallentscheidungen pochen, aber letztendlich ist hier ein Trend erkennbar. Ich persönlich halte das ganze Familienrecht eh' nur für eine staatlich alimentierte Arbeitsbeschaffungsmaßnahme für untalentierte Anwälte. Etwas Besserung hat uns da der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte beschert. Im übrigen habe ich auch nur geschrieben, daß ich unsere derzeitigen Regelungen für überwiegend. Insbesondere hat sich im Vergleich zu früher vieles gebessert. Aber natürlich sehe ich auch die Kritikpunkte. Zu Deinem letzten Satz: Danke, daß Du mich ausdrücklich ausnimmst. Bin aber ohnehin weder Familienrechtler, noch Anwalt. Bin Zivil- und Strafrechtler und habe mich für die Seite entschieden, wo die Robe Samt- statt Seidenbesatz hat für die Insider. Für untalentiert halte ich mich auch nicht. Das wichtigste Kriterium bleibt nach wie vor die Dauer der Ehe und ebenso die Tatsache, ob einer der Partner zugunsten der Familienversorgung seinen Beruf aufgegeben hat. Fakt ist, dass die Unterhaltsreform aus 2008 zu Lasten der Frauen geht. Halte ich nicht für empfehlenswert, schon gar nicht bei längerer Berufspause. Sinn und Zweck von Unterhaltsansprüchen ist es, durch die Ehe bedingte Nachteile auszugleichen. Je länger eine Ehe währte, desto seltener werden Unterhaltsansprüche sowohl der Höhe nach, als auch zeitlich befristet. Ich wage eine Prognose: die Unterhaltsreform dürfte dazu führen, dass Frauen noch weniger Kinder gebären werden, voll berufstätig bleiben müssen wollen und sie sich nach einigen Jahren der Doppelbelastung durch Beruf, Haushalt u. Kindererziehung immer schneller von ihren kleinen und grossen Machos trennen werden. Warum sollte man eheliche Versorgungspflichten bei beiderseits eigenständiger Grundvoraussetzung der Zukunft,weiterhin aufrecht erhalten. Es steht ja jedem frei,zu entscheiden-Verzicht des Unterhaltes betrifft beide gleichermaßen und gegenseitig. Muß man nicht heiraten um Kinder in die Welt zu setzen 2. Ist Verhütung und demzufolge die Geburtenrate noch immer in erster Linie Frauensache Ich denke, daß die niedrige Geburtenrate daher kommt, daß sich viele am liebsten um sich selbst drehen und nicht bereit sind, Verantwortung zu tragen. Später kommt dann die Jammer-Arie. Ja, Frauen waren und sind es teilweise noch immer gezwungen zu Hause zu bleiben, wenn sie Kinder haben. Einerseits will nicht jede Frau ihr Kind abgeben ich würde mir nicht einmal einen Hund anschaffen, um ihn dann jeden Morgen im Tierheim abzugeben und abends wieder abzuholen - absurde Idee. Nicht umsonst spricht man vom ''Zeugungsstreik'' der Männer. Ich als Mann habe mich auch bewußt gegen Kinder entschieden, genau aus den o. Und ich kenne einige Männer, die ähnlich denken. Das hat mit mangelnder Verantwortung recht wenig zu tun um nicht zu sagen gar nicht's. Das Argument wird nur sehr gern von Frauen ins Feld geführt, deshalb wird es aber trotzdem nicht richtiger. Würdest du in Flugzeug Heirat steigen, wenn du weißt, dass die Wahrscheinlichkeit für einen Absturz finanzielles Desaster für den Mann bei über fünfzig Prozent liegt?. Also, ich mach das nicht. Und glaube mir mal, keine Frau wird gezwungen zu Hause zu bleiben, keine. Nur eben ist das oft der einfachere Weg. Wenn ich muss ich unterhalt für meine frau zahlen hätte, das meine nun Ex- Frau die Kinder lediglich als Geldbeschaffungsquelle sieht, dann hätte ich die Verantwortung auch nicht übernommen und hätte in der Thematik Verhütung vollendete Tatsachen geschaffen. Es wird eine Frau zwar nicht dazu gezwungen, aber die Entscheidung wird von beiden mitgetragen. Sind die Kinder etwas größer wird dies oft beibehalten, weil es so auch für den Mann meist bequemer ist. Denn wenn beide Partner mit Kindern Vollzeit berufstätig sind, geht dies nur, wenn beide Abstriche machen. Und meine Beobachtung ist, dass viele Männer hierzu entweder nicht bereit oder auch berufsbedingt nicht in der Lage sind. Nun verliert aber eine Frau durch Teilzeit oder erst recht durch den Ausstieg aus dem Berufsleben sowohl Rentenansprüche als auch Verdienstchancen. Warum sollte der Partner, der ja auch dafür war, dass ein Ausstieg aus dem Berufsleben gemacht werden sollte, dann dies nicht finanziell ausgleichen. Dem steht auch nicht entgegen, dass der Partner, der zu Hause war, nach einer Scheidung wieder weitestgehend für sich selbst aufkommen sollte. Schließlich ist die Ehe zu Ende und jeder wieder für sich selbst verantwortlich. Bei jeder neuen Eheschließung weiß aber nun jede Frau, was auf sie zukommen kann. Man kann nur jeder Frau raten, immer berufstätig zu sein und dann entweder keine Kinder zu bekommen oder sich aber einen Mann zu suchen, der für Kinder auch beruflich und persönlich kürzer tritt und gleiche Anteile an der Betreuung, der Erziehung und der Hausarbeit übernimmt. Ein Mann, der aber am Anfang einer Beziehung schon über die Folgen eines möglichen Kindesunterhaltes jammert und rechnet - der wird das nicht sein. Also steht ihr doch nicht auch noch ein Ausgleich zu für etwas, was sie sowieso nicht geleistet hat. Sie hat den Ausgleich doch bereits erhalten, indem er sie mitfinanziert hat. Und es gibt sehr wohl Frauen, die abertausende von Gründen finden, warum sie nicht oder nur ganz wenig arbeiten wollen. Der Steuerzahler wurde bei der Entscheidung nicht gefragt, wird aber gegebenenfalls durch sie belastet. In bestimmten Konstellationen - wonach Deine Schilderung in 11 aber nicht klingt - sind deshalb solche Unterhaltsverzichte nichtig. Das ist insbesondere der Fall, wenn der Unterhaltsverzicht absehbar und nicht nur ganz eventuell zu einer Belastung des Sozialsystems führt. Dann handelt es sich in Wahrheit nicht um einen Verzicht, sondern die Unterhaltslast wird einfach von einem der Partner genommen und dem Steuerzahler aufgebürdet, der sich nicht dagegen wehren kann. Damit machen Arbeitgeber und Arbeitnehmer zu Lasten der Solidargemeinschaft ihren Schnitt. Damit vergleichbar ist die Situation, wenn sich Untershaltsschuldner und Unterhaltsgläubiger darauf einigen, daß kein Unterhalt gezahlt wird, weil ohnehin die Allgemeinheit einspringen muß. Solche Konstellationen sind naheliegenderweise unzulässig. Probiere es doch mal selber aus. Dazu habe ich früher zu viel gearbeitet und zu viel Fortbildung gemacht. Bin dann Teilzeit arbeiten gegangen und habe es nie bereut. Es mag Mütter geben, die gerne zu Hause sind, weil sie sich dem Arbeitsmarkt und Arbeitsalltag nicht stellen können oder es auch intellektuell und charakterlich nicht schaffen, die sind dann auch liebend gerne zu Hause, wo meistens der Ehemann auch nichts dagegen hat, er hat es ja schön bequem bis. W 47 19 Gruß von 17. Auslandsaufenthalten - genau deshalb kann ich ja nicht verstehen, wie sich Mütter faul und brammig zuhause hinsetzen können, und sich vom Mann finanzieren und versorgen lassen. Ich bin seit 20 Jahren Hausfrau und schäme mich keinesfalls nicht deswegen. Ich habe bei meiner vergnügten Faulheit wahrscheinlich nie bemerkt, dass die Horde Kinder, 3 Hunde, ein immer gestresster Ehemann, eine große Kuhherde und diverse Pferde auf dem riesigen Grundstück am Haus sich völlig alleine versorgten. Deshalb brauchten wir natürlich auch keine Putzhilfe. Ach ja, manchmal sehnte ich mich allerdings nach meinem gemütlichen Berufsleben. Da fällt nämlich normalerweise um 18 Uhr der Griffel und es ist Feierabend. Mein Mann dankte es mir übrigens sehr liebevoll, indem er sich eine andere suchte, die mehr Zeit hatte. Danach muss ich unterhalt für meine frau zahlen ich erleben, wie irrsinnig begehrt ich noch im Berufsleben war. Der Unterhalt, den er an mich und unsere Kinder zahlen muß, ist für ihn weniger, als Peanuts. Zum Glück gibt es immer noch die Einzelfallentscheidung, sonst hätten wir von der Wohlfahrt leben können. Hat dich dein Mann zur Hausfrauenehe gezwungen. Wir war übrigens auch drei Geschwister, meine Eltern beide in akademischen Berufen Vollzeit berufstätig. Sogar aus mir ist ein ganz ordentlicher und studierter Mensch geworden. Aber wahrscheinlich hast du nur aus Liebe zur Familie auf eine riesen Karriere verzichtet. Ich habe auch ein Haus, Kind und Firma - und mit Organisation ist vieles machbar. Ganztagskindergärten und -grundschulen helfen dabei. Ich redete in meinem Statement auch nicht von Kuhherde, Pferde und sonstigem, sondern von Müttern, die ein bis zwei Kinder und ein Haus zu versorgen haben, dann ggf. Es gibt sie, da brauchen wir nicht darüber zu streiten. Und sie tun ziemlich gestresst, weil sie nur noch zum Mamataxi mutiert, kein eigenes Leben mehr führen. Dafür verlangen sie Dankbarkeit und Verständnis. Andere erziehen ihre Kinder ebenso zu anständigen Menschen und leisten in Punkto Arbeit und Steuern zahlen auch noch ihren Teil für die Gesellschaft und versorgen Haus und Garten nebenbei. Komisch, warum geht das bei diesen Muttis nicht. Und ich empfinde die dt. Rechtssprechung als Schlag ins Gesicht des Mannes, weil Frau tun und lassen kann, was sie will Bsp: fremdpoppen - und bekommt immer Recht. Musste bei meinem Scheidungstermin den Richter davon überzeugen, dass ich gewisse Gelder nicht von meinem Mann haben will. Weil er auch noch leben können soll. Ich stimme 17 und 20 zu, halte solche Mütter nicht für arrogant, aber in der Regel für faul, es sind diese Mütter, welche glauben, sich durch die Geburt von Kindern eine lebenslange Finanzierungsberechtigung erworben zu haben. Ich bin selbstständig, habe zwei Kinder, immer gearbeitet, war und bin spätestens um 7. Solche Mütter braucht man auf eine Terminvergabe vor 11. Und zur Frage von 20: Nein ich bin nicht frustriert, ich mache das gerne und genieße es. Als ich geheiratet habe, brauchten die Frauen noch die Erlaubnis des Ehemannes, wenn sie arbeiten wollten 1971 Außerdem ist Kindererziehung, großer Haushalt mit Garten ohne Personal ein Fulltimejob, zumindest auf dem Lande. Ich habe in dreißig Jahren 5x Urlaub gehabt und da waren die Kinder trotzdem mit dabei. Wo hätten sie auch bleiben sollen. Ich habe sicherlich mindestens so viel gearbeitet wie jemand, der in leitender Position tätig ist. Wenn ich die Gehälter, die in der Wirtschaft für meine Tätigkeiten bezahlt werden, addieren würde, käme ein Spitzengehalt heraus. Ein solcher Ehevertrag ging anders als heute nicht von Scheidung im Normalfall aus. Wenn es nach Jahrzehnten dennoch dazu kommt, ich kenne Fälle, in denen meist vom Mann nach der Goldenen Hochzeit die Scheidung eingereicht wurde, ist es nicht mehr als Recht, daß der Partner, der seine Lebensarbeitszeit in die Familie investiert hat einen angemessenen Unterhalt erhält. Also bitte etwas mehr Differenziertheit. Weil die einen Unterhalt fordern und die anderen nicht. Warum sich so viele, angeblich emanzipierte Frauen da draußen die selbst über entsprechendes Einkommen verfügendie schönen Erinnerungen an die schöne gemeinsame Zeit mit nachträglichem Finanzkrieg zerstören, kann ich nicht nachvollziehen. Schon vergessen, dass man diesen Mann einmal aus Liebe geheiratet hat. Oder ist so manche emanzipierte Frau nicht fähig für sich selbst zu sorgen. Wer sich selbst und seine Nachkommen finanziell unterhalten kann und dennoch Unterhalt vom andern fordert stellt sich, meiner Meinung nach, ein Armutszeugnis erster Klasse aus. muss ich unterhalt für meine frau zahlen Ganz egal, wieviel der andere Verdient. Nach einer Trennung ist in erster Linie wieder jeder für sich selbst verantwortlich. Der Grund der Trennung spielt in meinen Augen da keine Rolle. Beide haben in irgendeiner Weise dazu beigetragen, dass es zur Trennung kam. Wer ganz ehrlich zu sich selbst ist, wird das auch früher oder später erkennen, und wer Charakter besitzt gibt das auch ganz offen und ehrlich zu und schiebt nicht den schwarzen Peter dem andern zu. Anspruch auf den vormaligen Lebensstandard besteht nicht mehr. Ich habe meiner Ex einen adäquaten und gut dotierten Job vermittelt, den sie abgelehnt hat. Das reicht, um keinen Unterhalt zahlen zu müssen. Ist ja auch gerecht so. Ich bin doch nicht als Sponsor auf die Welt gekommen. Bin der Venusfalle entkommen - juchhu.


Voraussetzungen und Verwirkungen des nachehelichen Unterhalts – Kanzlei Hasselbach
Feste Altersgrenzen, an denen die Unterhaltspflicht gegenüber einem Kind endet, gibt es nicht. Ich verstehe nicht, warum nicht einfach auf die Frage der Fragestellerin geantwortet wird. Schon vergessen, dass man diesen Mann einmal aus Liebe geheiratet hat.? Ich danke für Ihre Antwort. Der Fortbildungs- oder Umschulungsunterhalt ist zeitlich begrenzt auf die durchschnittliche Dauer der Fortbildung oder Umschulung. Inwieweit Ihnen nachehelicher Unterhalt zusteht, kann aus der Ferne nicht beurteilt werden, suchen Sie daher einen Anwalt auf. Spätestens ab der Scheidung muss Ihre Frau sich wieder selbst unterhalten, unabhängig davon, wie alt das Kind ist. Sollten Verständnisprobleme auftreten, können Sie die einmalige kostenlose Nachfragefunktion nutzen. Dies hängt aber von weiteren Faktoren ab, wie beispielsweise einer vorausgegangen Ausbildung etc. Einschränkungen ergeben sich aber daraus, dass nach § 1603 Abs. Das soll heißen das meine Frau, seit dem ersten Tag, immer für alles aufgekommen ist. Wie handele ich richtig in diese Situation?